KI-Compliance in der Schweiz: Was die neuen Gesetze verlangen

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KI-Compliance in der Schweiz: Was die neuen Gesetze verlangen

Die Schweiz verstärkt ihre KI-Regulierung. Unternehmen, die KI nutzen, müssen sich an neue Anforderungen anpassen.

Ausgangslage

Die EU-Verordnung über Künstliche Intelligenz (AI Act) setzt neue Standards. Die Schweiz als Nicht-EU-Staat folgt teilweise und entwickelt eigene Regeln. Für KMU und Tech-Unternehmen ist Clarität wichtig.

Die wichtigsten neuen Regeln

  1. Transparenzpflicht: Unternehmen müssen offenlegen, wenn sie KI nutzen.
  2. Risiko-Kategorisierung: High-Risk-KI (z.B. Recruitment) braucht spezielle Genehmigung.
  3. Datenschutz: Personenbezogene Daten in KI müssen DSGVO/BüG-konform verarbeitet werden.
  4. Audit und Dokumentation: Prüfpfade und Audit-Logs sind Pflicht.
  5. Bias-Management: Systeme dürfen nicht diskriminieren – das muss geprüft werden.

Häufige Fehler

  • Annahme, dass Schweizer Datenschutz ausreicht (EU-AI-Act geht weiter)
  • Keine Dokumentation von KI-Entscheidungsprozessen
  • Ignoring von Bias-Tests in KI-Modellen

Messung und Erfolgskontrolle

Führe Compliance-Checks durch: Hast du eine AI-Impact-Assessment? Sind deine KI-Entscheidungen nachvollziehbar?

Fazit

KI-Compliance ist 2026 nicht optional. Beginne jetzt mit einer Inventur deiner KI-Nutzung und passe dich an die neuen Regeln an.

Quellen:

Nächster sinnvoller Schritt

Wenn die Regeln stehen: den ersten Büroprozess mit KI sauber umsetzen

Die KI-Regelmappe klärt Regeln, Rollen und Nachweise. Danach entsteht Nutzen dort, wo Büroarbeit jede Woche Zeit kostet: Kundenmails, Offerten, Protokolle, Rechnungen oder interne Standards.

Büro-KI-Check starten

Der Büro-KI-Check ist aktuell auf Schweizer KMU optimiert und als praktischer Einstieg gedacht.